Virenschutz für Server - Einleitung
Ohne Virenschutz darf man heutzutage kaum noch einen Computer anschalten. Natürlich ist dies überspitzt ausgedrückt, ein Fünkchen Wahrheit steckt dennoch in dieser Aussage. In noch höherem Maße gilt ausreichender Virenschutz für Server, denn diese erledigen oftmals erheblich wichtigere Aufgaben als die PCs der Privatanwender. Umso wichtiger ist es, sich um auch in diesem Bereich um Sicherheit und einen effektiven Virenschutz zu bemühen.
Auf einem Server nur einen wie auch immer gearteten Virenschutz zu installieren, ist genauso falsch, wie auf den Virenschutz für den Server komplett zu verzichten – egal, ob auf diesen die Betriebssysteme Windows Server 2003, 2008 oder Exchange Server 2007 bzw. 2010 installiert sind. Neue und aktuelle Viren, Würmer und Trojaner werden von älterer Software kaum erkannt – im schlimmsten Fall überhaupt nicht. Um die Sicherheit des Netzwerkes und damit auch die Sicherheit des Servers zu gewährleisten, ist daher unbedingt anzuraten, aktuelle Virenscanner zu verwenden. Nur dann sind Datensicherheit und Spam- und Virenschutz gesichert.
Server in einem Unternehmen dürfen im Grunde genommen nie ausfallen. Der wirtschaftliche Schaden für Unternehmen kann unter Umständen enorm ausfallen. Daher ist es besonders wichtig, den Virenscanner auf dem aktuellsten Stand zu halten. Außerdem sollten zur Sicherheit des Servers regelmäßige Backups durchgeführt werden. Dies gilt für Server mit Microsofts Server 2003 oder Server 2010 gleichermaßen, wie für Exchange 2007 oder Exchange 2010. Gelangt dann doch einmal ein Virus durch das Netz des Virenscanners, kann man den Server immerhin zurücksetzen – und somit viel Zeit und Geld sparen.
Wie der Virenschutz für einen Server funktioniert, hängt immer auch vom Betriebssystem des Servers ab. Daher stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten detaillierte Informationen zu den Microsoft Betriebssystemen Windows Server 2003, Windows Server 2008 sowie zu Windows Exchange Server 2007 und 2010 vor.


