Netzwerkschutz - Benötigte Software

In Zeiten zahlreicher Bedrohungen des Internets und akuten Gefahren durch Hacker, Dialer und Trojaner wird der Schutz eines betrieblich verwendeten Netzwerkes immer wichtiger. Nahezu jedes Unternehmen versucht, mit unterschiedlichen Softwarelösungen für umfassenden Netzwerkschutz zu sorgen.

Damit ein betriebliches Netzwerk durch effektiven Netzwerkschutz vor äußeren Bedrohungen und beispielsweise vor möglichem Fremdzugriff durch Dritte geschützt wird, bedarf es der Installation und Konfiguration einer Firewall und eines Virenscanners. Beide Sicherheitskomponenten sollten weiterhin über eine Funktion mit Online-Updates verfügen, sodass die Definitionen der Schutzprogramme regelmäßig erneuert und auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Nur durch eine derartige Vorgehensweise kann auch zuverlässig garantiert werden, dass der Sicherheitsstandard im betrieblich verwendeten Netzwerk hoch ist, sodass das Netzwerk auch vor neuen Viren und frisch veröffentlichten Bedrohungen geschützt ist.

Betrieblich einsetzbare Sicherheitssoftware wird beispielsweise von den Herstellern Kaspersky und McAfee angeboten. Die beiden Softwarehersteller bieten jeweils umfassende Firewall- und Virenscanner-Produkte an, welche beispielsweise über automatische Online-Updates und über die Funktion eines ständig aktiven Hintergrundschutzes verfügen. Die betriebliche Sicherheitssoftware des Herstellers Kaspersky trägt den Namen "Kaspersky Business Space Security" und bietet einen komplexen und umfassenden Schutz vor allen denkbaren Bedrohungen des Internets.

Der Schutzsoftwarehersteller McAfee bietet ebenfalls eine für Businesskunden hergestellte Softwarelösung an, welche unter dem Namen "McAfee VirusScan Enterprise" im Handel erhältlich ist. Die Software bietet ebenfalls einen umfassenden und bereichsübergreifenden Schutz an, welcher zusätzlich durch eine ständig aktive "Instant Firewall" unterstützt wird. Die Preise für die Softwarepakete der beiden Hersteller Kaspersky und McAfee betragen circa 100 - 200 Euro, wobei sich die letztendlichen anfallenden Kosten für ein komplettes Schutzsystem an der Anzahl der zu schützenden Client-Rechner orientieren.