Virencheck bei Freemailern

Bei den meisten Internetprovidern ist eine E-Mail-Adresse je Anschluss umsonst, jedoch braucht man i. d. R. mehr als nur eine Adresse. Was also tun? Eine Möglichkeit ist es, eine zusätzliche Adresse bei dem jeweiligen Provider dazu zu kaufen. Deren Sicherheit wäre dann auch über diesen abgesichert. Wer jedoch kein Geld ausgeben möchte, kann auf eines der vielen Freemailing-Angebote aus dem Internet zurückgreifen. Doch wie ist es bei diesen Anbietern um die Sicherheit bestellt? Ist beispielsweise ein Virencheck kostenlos?

(04.02.2011) Kann man hier ohne Bedenken auch sicherheitsrelevante Daten versenden? Muss man Angst vor Computerviren oder anderer Schadsoftware haben? Wie und vor allem wie gut werden die persönlichen Daten und das E-Mail-Postfach geschützt? Verschiedene Fachmagazine und Onlineportale haben die beliebtesten Freemailer auf diese Fragen hin getestet. Bei sicheren und guten Freemailern wird die Sicherheit vor allem darüber garantiert, dass ein jeder Nutzer sich mit seinem Passwort registrieren muss und seine E-Mails anschließend mittels einer Signatur verschlüsseln kann. Des weiteren sollten bei sicheren Freemailern eingehende E-Mails durch ein Virenschutzprogramm überprüft werden. Ergebnis: Viele Freemail, wie webmail.de, gmx.de oder web.de wissen durch ein solches Feature zu überzeugen. Gleiches gilt für einen guten Spamfilter.

Vollkommene Sicherheit kann jedoch kein Anbieter garantieren, denn auch der Nutzer ist für die Sicherheit seines Kontos verantwortlich. In jedem Fall muss ein sicheres Passwort gewählt werden. In einem solchen sollten sowohl Buchstaben als auch Zahlen, sowie Zeichen vorkommen. Darüber hinaus sollten einzelne Buchstaben groß und andere klein geschrieben werden. Nur so ist ein Passwort wirklich sicher und man kann auch kostenlose E-Mail-Anbieter mit einem guten Gefühl nutzen.

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