Smartphones zunehmend gefährlich
Die sogenannte IT-Consumerization am Arbeitsplatz schreitet weiter voran. Immer mehr Arbeitnehmer bringen eigene IT-Geräte in ihr Unternehmen ein und greifen damit auch auf Firmenressourcen zu. Früher bildeten zumeist PCs und Laptops die Endpoints im Firmennetzwerk, heute sind es zunehmend die privaten Smartphones der Mitarbeiter. Über die Hälfte der IT-Manager stuft die Unterstützung von privaten mobilen Endgeräten am Arbeitsplatz aber als bedenklich für die Netzwerksicherheit ein.
(05.07.2011) Mit der aktualisierten Kaspersky Endpoint Security 8 für Smartphones bietet Kaspersky Lab jetzt Schutz vor Datenverlust, unerlaubtem Zugriff und mobiler Malware. Das Administration Kit verwaltet dabei zentral alle geschützten mobilen Geräte. Im Falle eines Geräteverlusts oder -diebstahls werden sensible Geschäftsdaten geschützt. IT-Verantwortliche können die Geräte per GPS orten sowie aus der Ferne Daten blockieren, löschen und verschlüsseln. Zudem bietet das Programm Schutz vor SMS-Spam und Internetattacken.
Mit Kaspersky Endpoint Security 8 für Smartphones verfolgt der IT-Sicherheitsspezialist den Plan, sein Produktspektrum im Unternehmensbereich zu erweitern. Unterstützt wird ab sofort auch das derzeit populärste mobile Betriebssystem Android. Selbstverständlich läuft das Programm auch auf Symbian, Blackberry oder Windows Mobile.
Im ersten Quartal 2011 wurden allein in Westeuropa 21 Millionen Smartphones ausgeliefert. Der adäquate Schutz dieser immer größer werdenden Masse an mobilen Geräten stellt Firmen vor eine große Herausforderung. Es müsse eine Balance zwischen dem Einsparungspotenzial, das durch die IT-Consumerization entsteht und dem Schutz dieser neu entstandenen Endpoint-Grenze der Unternehmensnetzwerke gefunden werden, so Kaspersky. Die Softwarelösung für mobile Endgeräte von Kaspersky biete alle Funktionen einer herkömmlichen Antiviren-Software und schützt gleichzeitig persönliche Daten.
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