US-Studie: Sicherheitsgefühl am PC hoch
Laut einer aktuellen US-Studie der "National Cyber Security Alliance" und des bekannten Softwareherstellers "Symantec", fühlen sich befragte US-Anwender mittlerweile an ihrem heimischen Computer sicherer als an ihrem Smartphone.
(02.11.2010) Die Studie beleuchtet das Sicherheitsgefühl der US-Anwender in unterschiedlichen Bereichen ihrer alltäglichen Computernutzung und es ist schon als ein erstaunliches Ergebnis zu sehen, dass Malware auf dem Handy beziehungsweise auf dem Smartphone noch so stark gefürchtet wird.
Die Teilnehmer der Studie wurden ebenfalls bezüglich ihrer heimischen Schutzsoftware befragt und das mit einem beängstigendem Ergebnis. Nur die knappe Hälfte der Befragten setzt im Rahmen des heimischen Computergebrauchs auf den Einsatz einer speziellen Schutzsoftware. Das Sicherheitsgefühl der Befragten leidet unter dieser Tatsache jedoch nicht wirklich. 24 Prozent der Befragten fühlen sich an ihrem heimischen PC "sehr sicher", während sich 61 Prozent der Teilnehmer sogar noch "einigermaßen sicher" fühlen. Ohne die Anwendung spezieller Schutzsoftware sind die Selbsteinschätzungen bezüglich der eigenen Sicherheit jedoch sehr optimistisch oder gar naiv. Insgesamt erwarten 87 Prozent der Befragten am Smartphone eine bessere Sicherheit als am heimischen PC, diesen Erwartungen kommt das Umfrage-Ergebnis in der Smartphone-Rubrik allerdings überhaupt nicht nach. Nur 18 Prozent der Anwender, welcher regelmäßig mit ihrem Smartphone im Internet surfen, fühlen sich "sehr sicher", während 28 Prozent sich "einigermaßen sicher" fühlen.
Das Ergebnis der US-Studie ist insgesamt mehr als beunruhigend, sodass sich US-Anwender auf der einen Seite deutlich besser mit der Verwendung von Schutzsoftware auseinandersetzen sollte, während die Smartphone-Hersteller auf der anderen Seite für ein wesentlich höheres Sicherheitsniveau sorgen sollten.
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