Alltäglicher Schutz
Aus dem Leben vieler Menschen ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Laut einer von TP-Link durchgeführten Umfrage unter jüngeren amerikanischen Männern, würden diese mehrheitlich eher dem Alkohol oder Sex entsagen, als ihren Internetanschluss zu verlieren. So kurios diese Ergebnisse auch klingen – sie zeigen, dass das Internet längst in der Lebenswelt der meisten Menschen verwurzelt ist und viele alltägliche Angelegenheiten online abgewickelt werden. Das diese Entwicklung auch gewisse Gefahren birgt wird meist übersehen. Ein passender Schutz im Internet wird zu einer Selbstverständlichkeit wie eine KFZ-Versicherung.
(07.07.2011) In vielen Fällen reicht schon der Besuch einer infizierten Webseite um sich einen Computervirus einzufangen. Ein Fakt, der immer noch relativ unbekannt ist. Der Großteil der Internetuser denkt noch immer, schädliche Malware verbreite sich hauptsächlich über E-Mail-Anhänge und der Besuch einer falschen Seite könne keine ernsthaften Konsequenzen haben. Weit gefehlt: In den Kaspersky-Lab-Top-20 der Internetschädlinge sind regelmäßig Programme vertreten, die Sicherheitslücken auf seriösen Webseiten ausnutzen, um auf diesen ihre Malware zu verstecken. Es reicht dann ein Besuch auf der – eigentlich vertrauenswürdigen – Webseite und der eigene Computer ist infiziert.
Die Online-Handelsbranche wächst und fährt jedes Jahr neue Einkaufsrekorde ein. Auch hier lauern neue Gefahren: Kriminelle versuchen mit immer neuen Mitteln an sensible Daten wie Kreditkartennummern zu gelangen.
Es wird immer wichtiger heute einen umfassenden Virenschutz für den heimischen Rechner zu besitzen, der in allen Situationen greift und Komplettschutz für alle wichtigen Online-Bereiche bietet. Solch ein Rundum-Paket gibt es beispielsweise von Kaspersky Labs unter dem Namen Internet Security 2012.
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