Neue Schwachstelle im IE6/7

Im Webbrowser Internet Explorer existiert eine Sicherheitslücke, die zur Kompromittierung von Microsoft Windows Systemen ausgenutzt wird. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, über eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten.

11.03.2010. Betroffen sind die Versionen 6 und 7 des Internet Explorer. Microsoft hat ein Security Advisory herausgegeben, in dem Möglichkeiten der Risikominimierung beschrieben werden. Als Schutzmaßnahme empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Sicherheitseinstellungen in der Zone „Internet“ und der Zone „Lokales Intranet“ auf „Hoch” zu setzen. Alternativ sollte die nicht betroffene Version 8 des Internet Explorer genutzt werden. Weitere technische Details können dem Advisory von Microsoft entnommen werden.

Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)